13.06.2025 - 09:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.06.2025 - 09:27 von Peter C.
Bearbeitungsgrund: Nachtrag
)
Hallo Maria,
in der Tat, Du verwendest wirklich sehr lange Namen für die Tags
Diesen Effekt, der bei Dir auftritt, kann ich aber nicht nachvollziehen.
Selbst wenn ich auch solche lange Namen einsetze.
Das heißt, ich habe dazu leider keine Lösung.
Wenn ich Dich richtig verstehe, geht es Dir um den Platz zum Modellieren.
Dazu hätte ich einen Vorschlag:
Verwende anstelle von Tags die Gliederung.
Klick, um Animation zu starten!
Die kannst Du sehr klein nach unten rechts verschieben.
Ok, ein bestehendes Projekt im Nachhinein auf "Gliederung" zu ändern erfordert sehr viel Arbeit.
Aber ein neues Projekt gleich mit Gliederung zu beginnen, bringt in meinen Augen sehr viele Vorteile.
Voraussetzung ist, dass möglichst alles in Gruppen oder Komponenten gewandelt und mit einem Namen (Instanz) bezeichnet werden.
Jede Gruppe kann wieder einzelne Objekte oder Untergruppen beinhalten.
Da kann man sehr schön eine Hierarchie aufbauen. Meinetwegen auch mit Nummern aufsteigend, so wie du es schon mit den Tags tust.
Weiterhin hat man dazu nicht den sehr oft auftretenden Fehler, dass man in einem falschen Tag modelliert. Man bleibt einfach stur auf Tag 0!
Ich verwende fast ausschließlich nur die Gruppierung und nur ein oder zwei Tags (Hilfslinien, Bemaßung...).
Für mich ist das wesentlich übersichtlicher.
VG Peter
in der Tat, Du verwendest wirklich sehr lange Namen für die Tags

Diesen Effekt, der bei Dir auftritt, kann ich aber nicht nachvollziehen.
Selbst wenn ich auch solche lange Namen einsetze.
Das heißt, ich habe dazu leider keine Lösung.
Wenn ich Dich richtig verstehe, geht es Dir um den Platz zum Modellieren.
Dazu hätte ich einen Vorschlag:
Verwende anstelle von Tags die Gliederung.
Klick, um Animation zu starten!
Die kannst Du sehr klein nach unten rechts verschieben.
Ok, ein bestehendes Projekt im Nachhinein auf "Gliederung" zu ändern erfordert sehr viel Arbeit.
Aber ein neues Projekt gleich mit Gliederung zu beginnen, bringt in meinen Augen sehr viele Vorteile.
Voraussetzung ist, dass möglichst alles in Gruppen oder Komponenten gewandelt und mit einem Namen (Instanz) bezeichnet werden.
Jede Gruppe kann wieder einzelne Objekte oder Untergruppen beinhalten.
Da kann man sehr schön eine Hierarchie aufbauen. Meinetwegen auch mit Nummern aufsteigend, so wie du es schon mit den Tags tust.
Weiterhin hat man dazu nicht den sehr oft auftretenden Fehler, dass man in einem falschen Tag modelliert. Man bleibt einfach stur auf Tag 0!
Ich verwende fast ausschließlich nur die Gruppierung und nur ein oder zwei Tags (Hilfslinien, Bemaßung...).
Für mich ist das wesentlich übersichtlicher.
VG Peter


