11.09.2016 - 08:33
Da ich dich sonst als Fragesteller auch schätze, hier ein erneuter Antwortversuch.
Die einfachte Definition von einem wasserdichten Volumenkörper, der immer Ziel für den 3D-Druck sein sollte, ist: jede Kante berührt genau (1) zwei Flächen und alles ist in einer Gruppe/Komponente zusammengefasst.
Die Reifenflächen irgendwo auf einer anderen Fläche erfüllen diese Definition mit Sicherheit nicht.
Nun hängt es also davon ab, welcher Slicer mit welcher Intelligenz genutzt wird, ob er diesen Umstand ignoriert, falsch interpretiert (z.B. das Auto weglassen) oder sonstwie meckert. Da du keinen Slicer oder weitere Details zum geplanten Druck genannt hast, ist hier die konkrete Antwort am Ende und es kann nur noch geraten werden.
Deshalb kann ich nur meinen Rat wiederholen: die einzelnen wasserdichten Elemente getrennt exportieren und drucken, damit die Wahl des Ergebnisses nicht vom verwendeten Slicer abhängt.
Cura beispielsweise kommt üblicherweise damit zurecht und macht aus den zwei wassderdichten Körpern einen...
Die einfachte Definition von einem wasserdichten Volumenkörper, der immer Ziel für den 3D-Druck sein sollte, ist: jede Kante berührt genau (1) zwei Flächen und alles ist in einer Gruppe/Komponente zusammengefasst.
Die Reifenflächen irgendwo auf einer anderen Fläche erfüllen diese Definition mit Sicherheit nicht.
Nun hängt es also davon ab, welcher Slicer mit welcher Intelligenz genutzt wird, ob er diesen Umstand ignoriert, falsch interpretiert (z.B. das Auto weglassen) oder sonstwie meckert. Da du keinen Slicer oder weitere Details zum geplanten Druck genannt hast, ist hier die konkrete Antwort am Ende und es kann nur noch geraten werden.
Deshalb kann ich nur meinen Rat wiederholen: die einzelnen wasserdichten Elemente getrennt exportieren und drucken, damit die Wahl des Ergebnisses nicht vom verwendeten Slicer abhängt.
Cura beispielsweise kommt üblicherweise damit zurecht und macht aus den zwei wassderdichten Körpern einen...

